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Daniel Reichle Foto: Hagen Rudolph
Daniel Reichle, SPD-Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters

31. Januar 2021: Daniel Reichle – unser Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters

Daniel Reichle (54), gelernter Buchhändler und Diplomverwaltungswirt, arbeitet derzeit als Beamter bei der Polizei in Hamburg. Er lebt seit über zehn Jahren in der Samtgemeinde Dahlenburg. Nun tritt er als Kandidat der SPD für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters an.
Daniel Reichle Foto: Hagen Rudolph
Daniel Reichle, SPD-Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters

Wer ich bin

Ich bin Daniel Reichle, vierundfünfzig Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ich komme ursprünglich aus Hamburg und lebe seit mehr als zehn Jahren in der Samtgemeinde Dahlenburg. Mein Abitur habe ich in Hamburg gemacht. Danach studierte ich, absolvierte eine Lehre zum Buchhändler und eine weitere Ausbildung zum Diplomverwaltungswirt, ebenfalls in Hamburg.

Seitdem arbeite ich als Beamter in Hamburg, davon viele Jahre mit Personalverantwortung. Derzeit bin ich bei der Polizei tätig.

Weil ich immer schon gerne in der Gegend von Lüneburg leben wollte, habe ich vor zwölf Jahren ein Bauernhaus in der Samtgemeinde Dahlenburg gekauft. Meine Hobbys sind Klavierspielen und Singen, Kochen und Wandern und der große Garten.

Warum ich Bürgermeister der Samtgemeinde Dahlenburg werden will

Meine Lebenssituation gibt es jetzt her, dass ich mich politisch einbringen kann und will. Ich möchte mich für meine Region einsetzen – heute, morgen und übermorgen. Durch meine kaufmännische Ausbildung und meine langjährige Erfahrung als Personalverantwortlicher bringe ich gute Voraussetzungen für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters mit.

Was ich anpacken und erreichen will als Samtgemeindebürgermeister

Eine Gemeinde verwalten heißt für mich auch immer, eine Gemeinde gestalten. So möchte ich frischen Wind nach Dahlenburg bringen. Nicht alles muss neu gedacht werden. Angefangene Projekte müssen allerdings zügig umgesetzt werden, beispielsweise der ehrenamtliche Bürgerbus oder die Einrichtung eines Jugendparlaments. Ich möchte zuhören. Was bewegt jeden einzelnen Bürger? Daher würde ich als Erstes eine Bürgersprechstunde einrichten. Einmal pro Woche, für jeden persönlich erreichbar, ohne Voranmeldung.

Ich werde die Finanzen der Samtgemeinde stets im Blick haben. Natürlich lässt sich jeder Euro nur einmal ausgeben. Da muss klug abgewogen werden, ob er nun investiert oder aber in den Schuldenabbau gesteckt werden soll. Beides ist wichtig.

Auch ökologisch will ich die Samtgemeinde voranbringen. Der überall sichtbare Klimawandel erfordert rasches Handeln. Daher stehe ich für Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Verwaltung.

Lassen Sie uns persönlich ins Gespräch kommen, sobald die Coronalage es zulässt – hoffentlich schon im Frühjahr.

Bis dahin … Ihr Daniel Reichle

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